FAQ - Frequently Asked Questions

In jahrelangen persönlichen Gesprächen haben sich einige Themen als immer wieder kehrend und für die Mehrzahl der PatientInnen als gleichermaßen informativ und wichtig herausgestellt. Die folgende FAQ-Sammlung gibt einen Überblick über die am häufigsten an mich gestellten Fragen und soll es Ihnen im Vorfeld auch ermöglich mich und meinen Zugang zur Ästhetisch Operativen Dermatologie besser kennen zu lernen. Ihr Dr. Markus Kristen.

Was reizt Sie als Mediziner an der Ästhetisch Operativen Dermatologie?

Auf der einen Seite die vielfältigen, ständig fortschrittlicheren Behandlungsmöglichkeiten zur Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes und die unterschiedlichen Operationstechniken. Auf der anderen Seite der durch exzellente Resultate zufriedene, immer wiederkehrende Patient und das positive Feedback nach erfolgreichen Eingriffen.

Sehen Sie Ihren Beruf auch gleichzeitig als Berufung?

Absolut. Ich liebe das Gespräch mit meinen PatientInnen, den persönlichen Kontakt zum Menschen. Schon als Kind haben mich die kleinsten Spielsachen fasziniert und ich habe meine Feinmotorik von Anfang an geschult. Eben diese und millimetergenaues Arbeiten sind nun in meiner Tätigkeit unerlässlich.

Was bedeutet Schönheit für Sie? Oder anders gefragt: Wann ist eine Frau in Ihren Augen schön?

Nicht Details sind ausschlaggebend, sondern der Gesamteindruck ist entscheidend! Meist sind es jedoch gut aussehende Frauen, die einen kleinen Makel beheben lassen wollen, um wieder perfekt auszusehen.

Was würden Sie an meiner Stelle machen lassen?

Das werde ich besonders oft gefragt. Meine Antwort ist immer eine Gegenfrage: Was stört SIE denn am meisten? Entscheidend ist nicht, was ich oder irgendjemand anders findet!

Kann schöner werden zum Wahn werden?

Sehr wohl. Ein klassisches Beispiel sind monströs anmutende, nicht zum Gesamtbild passende Lippen. Wenn das Gefühl für die Relation zum Ausgangsbefund verloren gegangen ist, dann sind besonders wir Ärzte gefordert nicht nur beratend, sondern oft auch bremsend zu wirken!

Das Geschäft mit der Schönheit hat auch Grenzen. Wo liegt Ihre Grenze? Unter welchen Umständen würden Sie einen Eingriff ablehnen?

Der Prozentsatz Patienten z. B. hinsichtlich einer Fettabsaugung abzulehnen liegt bei ca. 30 % - und erscheint sehr hoch. Aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung kann ich das zu erwartende Resultat exakt abschätzen. Eingriffe für minimalste Veränderungen, die subjektiv als extrem eingeschätzt werden, lehne ich ab und das wird von den meisten PatientInnen nach einer ausführlichen Beratung auch akzeptiert. Dadurch ist aber auch die Anzahl zufriedener, glücklicher Patienten, die mit deutlich gesteigertem Selbstwertgefühl zur Kontrolle erscheinen, in meiner Ordination verhältnismäßig groß.

Haben sich die Wünsche Ihrer PatientInnen im laufe der Zeit verändert? Ist auch die Ästhetisch Operative Dermatologie modischen Trends unterworfen?

Ja. Ich bemerke eine Tendenz weg von aggressiven Behandlungsmethoden mit langer Ausfallzeit hin zu sanfteren Therapien, die die Gesellschaftsfähigkeit nur wenig bis kaum beeinträchtigen. Vorwiegend werden vor allem im Gesichtsbereich kleine, schnell sichtbare und rasch wirksame Lösungen gesucht und auch immer weiter entwickelt.

Gibt es so genannte Bestseller?

Laseranwendungen zur Straffung der Gesichtshaut und Entfernung unschöner Pigmentierungen sind der absolute Hit. Ebenso individuelle Endermologie zur Gewebsstraffung und Lipomassage zur gezielten Formung und effektivem Fettabbau einzelner Problemzonen, da wir über besonders geschulte und zertifizierte Therapeutinnen verfügen.

Wie wichtig ist ein Beratungsgespräch?

Ein umfassendes, individuelles Beratungsgespräch ist die unerlässliche Basis für jede Behandlung. Um die Wünsche meiner PatientInnen best möglich erfüllen zu können, müssen diese klar ausgesprochen und besprochen sein. Um jedem einzelnen eine maßgeschneiderte Therapie anbieten zu können brauche ich die Zeit, die ich mir auch gerne nehme, um die unterschiedlichen Behandlungsformen aufzuzeigen.

Sind Sie mit Ihrem Aussehen zufrieden? Was würden Sie ändern?

Ich habe - wie auch bereits meine beiden Söhne im Kindesalter - recht starke Schlupflider, vererbt von meinen Eltern. Diese Korrektur habe ich nun endlich im März 2009 durchgeführt. Sollte ich jedoch wieder einen Bereich als störend empfinden, so werde ich nicht zögern auch diesen perfektionieren zu lassen.

Ihr Team der Ordination Dr. Markus Kristen